Viele Milchviehhalter überlegen, welchen Weg sie gehen sollen. Viele sehen ihr Unternehmen als zu klein an. Dies liegt an der Denkweise innerhalb der Branche. Aber gerade diese Unternehmen haben gute Chancen, Kosten zu senken, indem sie ihr Geschäftssystem überdenken.

Für echte Familienbetriebe mit einer vernünftigen Besatzdichte liegen Chancen gerade im Bereich des Selbstkostenpreises.

Genau durch Anpassung der Denkweise.

In einem früheren Blog habe ich darüber geschrieben; https://puregraze.com/de-gemakkelijkste-weg-om-de-winst-te-vergroten/

Als Milchviehhalter ist es wichtig, den Einstandspreis gut zu kennen und gegebenenfalls anzupassen. Denn im Gegensatz zu einem Produkt mit Nische, zum Beispiel Milch, die über einen Milchhahn im eigenen Hof verkauft wird, hat der Produzent keinen Einfluss auf den Verkaufspreis der an die Fabrik gelieferten Milch. Dies wird durch Angebot und Nachfrage bestimmt.

Daher ist es wichtig, die Energie auf das zu fokussieren, was Sie als Produzent beeinflussen können; die Kosten. Die Produktmenge wird oft durch Hochskalieren gesteuert. Aber die Rendite ist gering, Unternehmen sind oft gezwungen, die Produktion zu verdoppeln, um 10 bis 20 % mehr Marge zu erzielen. Die hierfür erforderlichen Investitionen sind oft unverhältnismäßig.

Für viele Unternehmen mit einer vernünftigen Besatzdichte auf dem Hausgrundstück ist es deutlich attraktiver, den Selbstkostenpreis zu senken. Einsparungen von 6 Cent bis 15 Cent pro kg gelieferter Milch werden realisiert.

Für ein durchschnittliches Unternehmen summiert sich das schnell auf etwa 40 bis 60 Mille pro Jahr!

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Jeder Milchviehhalter kann es ohne Risiko einfach und erfolgreich anwenden.
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